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Ofengemüse mit Kürbis - schnell und lecker!

Kürbis, Kartoffelecken, Zucchini, Blumenkohl, Paprika und ein Dip aus Creme Vega und Kräutern. Gesundes und leckeres Ofengemüse.

Ofengemüse mit veganem Crème fraîche

Ein absoluter Klassiker

Ofengemüse kennt doch wirklich jeder und gibt es natürlich auch in den verschiedensten Varianten. Jetzt im Herbst ist bei uns besonders angesagt „Ofengemüse mit Kürbis“. Ein absoluter kulinarischer Traum wie wir finden. Kaum zu glauben, dass ich Kürbis vor ein paar Jahren noch nicht mochte. Das zeigt doch mal wieder, wie wichtig es ist, Dinge immer wieder aufs Neue auszuprobieren, denn sonst könnte einem echt was entgehen.

Bunte Vielfalt

Das Schöne hier ist mal wieder, dass es unglaublich viele Varianten und Möglichkeiten gibt. Denn man kann jede Gemüsesorte, die man gerne isst, verwenden. Richtig gut ist es, wenn du dann natürlich noch auf den Saisonkalender schaust und das saisonale Gemüse benutzt.
Aber am wichtigsten ist es natürlich, dass es schmeckt.

Es wird gerade wieder kälter und dunkler draußen, der Oktober hat begonnen und da passt nichts besser, als Kürbis! Übrigens eignet sich Kürbis auch super gut für die ersten Beikostversuche, wenn man ein Baby hat. Er ist weich, schmeckt süß und hat tolle Nährwerte. Unter anderem das wichtige Beta Carotin, welches die Vorstufe vom Vitamin A ist. Dieses ist unter anderem sehr wichtig für die Entwicklung unserer Sehkraft und enthält zudem noch viele Antioxidantien um freie Radikale zu bekämpfen. Freie Radikale sind Gift für unsere Zellen und lassen uns schneller altern und krank werden. Antioxidaniten findet ihr übrigens in jedem Gemüse und Obst. Aber zurück zu unserem Ofengemüse…

Unsere heutigen Zutaten

Meistens ist es bei uns an einem Ofengemüse-Tag so, dass wir in den Kühlschrank schauen und noch nicht so wirklich wissen, was wir kochen sollen. Dann sehen wir, dass unser Gemüsefach ganz schön voll ist und manches davon auch unbedingt verbraucht werden sollte und schwups, ist es mal wieder an der Zeit für Ofengemüse.
In unserem Kühlschrank waren heute Zucchini, Hokkaido-Kürbis, Blumenkohl, Kartoffeln (nicht im Kühlschrank gelagert) und Paprika zu finden.
Bis auf den Kürbis und die Kartoffeln schneiden wir alles in nicht zu dünne Scheiben und Stücke und machen alles in eine Schüssel. Dann kommt etwas Bratolivenöl, Sesamöl, Kräutersalz, allerlei Gewürze und Sonnenblumenkerne rein. Lasst das ruhig etwas durchziehen. In der Zeit schneidet ihr den Kürbis und die Kartoffeln in dickere Scheiben und legt diese auf das Ofenblech. Beträufelt sie mit Öl und streut ordentlich Salz drüber.

Diese lasst ihr jetzt gute 30 bis 40 Minuten bei mind. 180 Grad im Ofen brutzeln. Ab und zu könnt ihr mal gucken, ob die Kartoffeln schon durch sind. Der Kürbis brauch im Durchschnitt weniger Zeit im Ofen als die Kartoffeln.
Wenn ihr genug Bleche zur Verfügung habt, könnt ihr natürlich das restliche Gemüse auch schon mit in den Ofen tun. Ansonsten könnt ihr, nachdem das Gemüse fertig ist, alles nochmal in den ausgeschalteten Ofen stellen, damit der Kürbis nochmal etwas warm wird.

Dazu gab es noch einen veganen Quark aus „Creme Vega“ von Dr. Oetker (sehr zu empfehlen! Ist veganer Creme Fraiche) gemischt mit frischen Kräutern und Salz. Ihr könnt aber auch jegliche Soßen, die euch schmecken, verwenden. Oft gibt es bei uns noch Ketchup und vegane Sriracha Mayo dazu.

Lasst eurer Fantasie freien Lauf, bei Ofengemüse kann man fast nichts falsch machen! Kalt am nächsten Tag schmeckt es übrigens auch noch richtig gut.

 

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